Island Fakten


Wer nach unserem Blog gerne ein bisschen mehr über Island wissen will – hier ein paar interessante Infos.

🗺️ Allgemeine Daten zu Island

FaktDetails
Flächeca. 103.000 km² (1,2x so groß wie Ö)
Einwohnerzahlca. 390.000 (Stand 2025)
Bevölkerungsdichteca. 4 Einwohner/km² (Ö: 108/km²)
HauptstadtReykjavík (~140.000 Einwohner; somit > 1/3 der Bevölkerung)
SpracheIsländisch (stammt vom altnordischen)
WährungIsländische Króna (ISK) (1000ISK = 7€)

🧊 Fun Facts über Island

Kein McDonald’s mehr: Island hatte bis 2009 McDonald’s-Filialen, danach wurden sie wegen der Wirtschaftskrise alle geschlossen.

Island hat eine offizielle Elfen-Beauftragte: Zumindest wurden in der Vergangenheit Elfen „behördlich“ berücksichtigt, wenn z. B. Straßen gebaut wurden. Manche Straßen wurden um Felsen herum gebaut, die angeblich Elfen bewohnen.

Mehr Schafe als Menschen: Es gibt rund 800.000 Schafe – die praktisch überall auf der Insel herumlaufen.

Kein Name ohne Vatersohn oder Muttertöchter: Nachnamen enden meist mit „-son“ (Sohn von) oder „-dóttir“ (Tochter von), z. B. „Magnúsdóttir“ heißt „Tochter von Magnús“. Das bedeutet, dass Familien nicht den gleichen Nachnamen haben.

Handy-Gebräuche: Island hat eine der höchsten Smartphone-Dichten der Welt – manche Isländer haben drei oder mehr Handys.

ÍslendingaApp – Die Verwandtschafts-App: Island hat eine App mit der du praktisch alle Isländer finden kannst, die in den letzten 1.000 Jahren geboren wurden! Die App zeigt dir, ob und wie du mit jemandem verwandt bist – denn die Bevölkerung ist so klein, dass fast alle Isländer irgendwie miteinander verwandt sind. Das hilft, ungewollte Inzucht zu vermeiden und ist ein cooler digitaler Stammbaum.

Hákarl – fermentierter Hai: Das wohl bekannteste isländische „Mutprobe“-Gericht. Der Grönlandhai wird mehrere Monate fermentiert und getrocknet, bevor er gegessen wird. Der Geruch ist extrem streng – fast wie faule Eier oder Ammoniak – und viele Ausländer finden den Geschmack gewöhnungsbedürftig.

Brot aus dem Boden: Das traditionelle Roggenbrot „Rúgbrauð“ wird oft in der Erde gegart, in heißen vulkanischen Böden oder heißen Quellen. Das Brot wird dadurch besonders süß und saftig.

Die 13 Weihnachtsmänner (Jólasveinar): In Island gibt es nicht nur einen Weihnachtsmann, sondern 13 unterschiedliche Weihnachtsmänner, die sogenannten Jólasveinar oder „Yule Lads“. Sie kommen nacheinander in den 13 Tagen vor Weihnachten (vom 12. bis 24. Dezember) und bringen Geschenke – oder spielen Streiche!

Touristen essen in Island mehr Walfleisch als Einheimische, da viele Isländer das Gericht kaum noch konsumieren, es aber als exotische Spezialität für Besucher angeboten wird.

Hot Dogs sind in Island so beliebt, dass sie fast als Nationalgericht gelten – besonders die „Pylsur“ aus Reykjavik sind weltberühmt und werden mit süßem Ketchup, rohen und gebratenen Zwiebeln, Senf und einer speziellen Remouladensauce serviert.

Das sagt der Isländer, wenn den Touristen das Wetter nicht gefällt: „Warte fünf Minuten – dann ändert es sich sowieso!“

Isländisch lernen gilt als Herausforderung: Für Fremde gilt Islandisch als eine der schwersten Sprachen Europas – vor allem wegen der komplizierten Grammatik.

🏛️ Kurze Geschichte der Besiedlung

  • Vorherige Bewohner: Keine dauerhafte Besiedlung vor den Wikingern, evtl. irische Mönche zeitweise
  • ~874 n. Chr. – erste dauerhafte Besiedlung: Die ersten dauerhaften Siedler Islands kamen um das Jahr 874 n. Chr., angeführt vom norwegischen Wikinger Ingólfur Arnarson, der sich in der Gegend des heutigen Reykjavík niederließ; in den folgenden Jahrzehnten folgten zahlreiche weitere Siedler – vor allem aus Norwegen und den britischen Inseln.
  • 930 – Gründung des Althing: bereits 930 gründeten die frühen isländischen Gemeinschaften das Alþingi in Þingvellir, eines der ältesten noch bestehenden Parlamente der Welt, um Streitigkeiten zu schlichten und gemeinsame Gesetze zu beschließen.
  • 1262 – Island unter norwegischer Krone: Nach politischen Spannungen schließt sich Island freiwillig Norwegen an – ein Ende der Unabhängigkeit für Jahrhunderte.
  • 1814 – Übergang an Dänemark: Nach der Auflösung der dänisch-norwegischen Union wird Island Teil des dänischen Königreichs.
  • 1944 – Republik Island wird gegründet: Am 17. Juni 1944 erklärt sich Island während des Zweiten Weltkriegs offiziell unabhängig von Dänemark – seitdem ist es eine eigenständige Republik.
  • 2008 – Island in der Finanzkrise:Im Zuge der weltweiten Finanzkrise kollabierten Islands drei größte Banken, das Land stand kurz vor dem Staatsbankrott – eine der schwersten wirtschaftlichen Krisen seiner Geschichte, die zu massiven Protesten, politischem Umbruch und tiefgreifenden Reformen führte.
  • Island heute: Nach der schweren Finanzkrise 2008 hat sich Island dank politischer Reformen, Tourismusboom und wirtschaftlicher Diversifizierung erholt und steht heute als stabiles, wohlhabendes Land mit moderatem Wachstum und sozialem Fortschritt da.

🌍 Geologische Entstehung von Island

Island entstand vor etwa 16 bis 18 Millionen Jahren im Miozän durch vulkanische Aktivität an der Grenze zwischen der nordamerikanischen und eurasischen tektonischen Platte, wobei Magma aus dem Erdmantel emporstieg und die Insel langsam aus dem Atlantik formte. Heute liegt Island genau auf dem Mittelatlantischen Rücken, wo sich die Platten kontinuierlich auseinander bewegen und die Insel weiterhin geologisch aktiv ist.


🧱 Plattentektonik: Lage & Bewegung

📌 Plattengrenze:

Island liegt dort, wo sich zwei große tektonische Platten auseinander bewegen:

  • Westen: Nordamerikanische Platte
  • Osten: Eurasische Platte

➡ Diese Platten entfernen sich jährlich um ca. 2 cm voneinander! Zu sehen ist das besonders gut in Þingvellir.

🔥 Hotspot + Plattengrenze = Vulkaninsel

Die Kombination von Plattentrennung + Hotspot führt zu sehr aktiver Vulkanismus und Geothermie.

🌋 Geografie & Naturwunder

Unter Island befindet sich ein stationärer Hotspot – eine besonders heiße Stelle im Erdmantel.

Dieser Hotspot speist Vulkane zusätzlich mit Magma, unabhängig von der Plattengrenze.

Geografisches MerkmalFakten
Vulkane>130 aktiv oder ruhend (z. B. Hekla, Katla, Eyjafjallajökull)
Gletscher11 % der Fläche, z. B. Vatnajökull – größter Europas
Heiße Quellen & GeysireBerühmt: „Geysir“ → Namensgeber weltweit
Geologische LageAuf dem Mittelatlantischen Rücken → ständige Bewegung → Erdbeben, Vulkanausbrüche
EnergiequellenFast 100 % Strom aus erneuerbarer Energie (Wasserkraft & Geothermie)

🌋 Chronologie großer Vulkanausbrüche in Island
  • Laki (1783–1784):
    Einer der verheerendsten Ausbrüche der Geschichte Islands mit riesigen Lavaflüssen und giftigen Gasen, die zu Ernteausfällen, Hungersnöten und europaweiten Klimaveränderungen führten.
  • Eyjafjallajökull (2010):
    Ausbruch eines Gletschervulkans, der wegen seiner Aschewolke den Flugverkehr in Europa massiv beeinträchtigte und weltweite Aufmerksamkeit erlangte.
  • Grímsvötn (2011):
    Der aktivste Vulkan Islands schleuderte große Mengen Asche in die Atmosphäre, was erneut Flugausfälle verursachte.
  • Fagradalsfjall (2021–2023):
    Beginn eines ruhigen, aber langanhaltenden Ausbruchs auf der Reykjanes-Halbinsel nahe Reykjavík, der viele Touristen anzog und für spektakuläre Lavaströme sorgte.

💰 Wirtschaft & Einnahmequellen

BereichBedeutung
FischfangTraditionell wichtigste Branche
TourismusHeute größter Einnahmefaktor (Nordlichter, Natur, „Game of Thrones“-Orte)
AluminiumproduktionDank billiger Energie – wichtig für Export
Erneuerbare EnergieVorreiterland – Geothermie & Wasserkraft versorgen fast alle Haushalte

🐾 Tierwelt Islands

TierSeit wann / Besonderheiten
🐎 IslandpferdSeit 9. Jh., robust & einzigartiger „Tölt“-Gang
🐑 SchafeMehr Schafe als Menschen; oft frei in der Natur
🦊 PolarfuchsEinzige einheimische Landsäugetierart, kam über Eisschollen
🐦 PapageientaucherKüstenvogel, Island ist ihr größtes Brutgebiet weltweit
🐋 WaleRund um Island, beliebtes Ziel für Whale Watching
🐟 Lachs/KabeljauWirtschaftlich wichtig, v. a. im Fischfang

Islandpferde

Herkunft: Islandpferde stammen aus dem 9. Jahrhundert, als die Wikinger sie aus Norwegen nach Island brachten. Seitdem wurde keine andere Pferderasse eingekreuzt, weshalb sie seit über 1.000 Jahren reinrassig sind.

Größe: Sie sind mit etwa 130 bis 145 cm Stockmaß eher klein, werden aber offiziell als Pferde und nicht als Ponys bezeichnet.

Robustheit: Islandpferde sind extrem widerstandsfähig gegenüber rauem Wetter, Krankheiten und schwierigem Gelände. Sie können das ganze Jahr draußen bleiben, auch im Winter mit Schnee und Kälte.

Reinrassigkeit & Exportregel: Die Pferderasse ist streng rein gehalten, und ein Islandpferd, das einmal exportiert wurde, darf aus Quarantänegründen nicht zurück nach Island.

Lebensweise: Viele Islandpferde leben im Sommer halbwild auf Weiden und Hochlandflächen. Sie sind sehr soziale Tiere und leben in Herden mit einer klaren Rangordnung.

Lebenserwartung: Sie werden oft 30 Jahre alt, manche sogar über 40.

Gangarten: Besonders bekannt ist das Islandpferd für seine bis zu fünf Gangarten: Schritt, Trab und Galopp kennt man allgemein. Zusätzlich gibt es den „Tölt“, einen weichen, bequemen Viertakt-Gang, und den „Pass“ (Rennpass), eine schnelle, gleitende Gangart, die nur einige Pferde beherrschen.

Verwendung: Heute werden Islandpferde vor allem für Freizeit, Reitsport und den Tourismus eingesetzt. Früher waren sie auch als Nutztiere wichtig.

Papageientaucher

Island ist Papageientaucher-Hauptstadt Europas: Etwa 60 % der Weltpopulation brütet in Island – das sind 4 bis 5 Millionen Vögel während der Sommermonate!

Kurze Landzeit: Sie verbringen den Großteil ihres Lebens auf dem offenen Meer und kommen nur im Sommer (Mai bis August) zum Brüten an Land. Papageientaucher nisten dann in selbst gegrabenen Höhlen auf steilen Küstenklippen, oft in großen Kolonien.

Super Schwimmer, mittelmäßige Flieger: Sie fliegen mit bis zu 88 km/h, müssen aber sehr schnell mit den Flügeln schlagen – im Wasser sind sie dagegen echte Profis und tauchen bis zu 60 Meter tief!

Toller Schnabel – aber nur zur Brutzeit bunt: Der farbenprächtige Schnabel ist ein Balzmerkmal und verblasst nach der Paarungszeit – dann wirkt er viel unscheinbarer.

Sie bringen Fische quer im Schnabel: Ein Papageientaucher kann 10 bis 20 kleine Fische quer im Schnabel tragen – dank spezieller Widerhaken an der Zunge und im Schnabel.

Seltener Nestflüchter: Die Küken werden etwa 6 Wochen nach dem Schlüpfen allein gelassen und müssen nachts ins Meer „springen“, ohne Fliegen zu können – ein riskanter Start ins Leben.

Isländische Schafe

Mehr Schafe als Menschen:
In Island leben etwa doppelt so viele Schafe wie Menschen – bis zu 800.000 Schafe auf etwa 390.000 Einwohner!

Seit über 1.100 Jahren unverändert:
Die isländische Schafrasse stammt direkt von Tieren der ersten Siedler ab (ab ca. 874 n. Chr.) – ohne Kreuzung mit anderen Rassen. Sie ist besonders robust und anpassungsfähig.

Halbwild im Sommer:
Im Frühling werden die Schafe in die Berge geschickt und leben dort frei und unbeaufsichtigt über den Sommer – im Herbst werden sie bei der traditionellen „Réttir“ (Schaf-Zusammentrieb) wieder eingesammelt.

Isländische Schafe bekommen fast immer Zwillinge:
Zwillingsgeburten sind bei isländischen Schafen die Norm, nicht die Ausnahme – viele Mutterschafe bringen zwei Lämmer pro Jahr zur Welt, manchmal sogar Drillinge!

Doppelnutzung: Fleisch & Wolle:
Isländische Schafe liefern hochwertige Wolle (wetterfest, warm, leicht) und zartes Lammfleisch, das als Delikatesse gilt.

Zwei Wolltypen in einem Fell:
Die Wolle besteht aus einer weichen inneren Schicht und einer groben äußeren Schicht – ideal für isländische Lopapeysa (Strickpullover).

Wale

Reiche Walwelt:
Island liegt an wichtigen Wanderwegen vieler Walarten und ist Heimat von etwa 20 verschiedenen Walarten.

In Island sind folgende Walarten besonders häufig anzutreffen:

  • Buckelwale (Humpbacks)
  • Zwergwale (Minke whales)
  • Finnwale (Fin whales)
  • Pottwale (Sperm whales)
  • Seiwale (Sei whales)
  • Grindwale (Long-finned pilot whales)

Beliebtes Whale-Watching:
Der Wal-Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle. Besonders beliebt sind Touren von Husavik und Reykjavik aus.

Traditionelle Walfanggeschichte:
Island betreibt seit dem frühen 20. Jahrhundert kommerziellen Walfang, der trotz internationaler Kritik und eines zeitweisen Moratoriums in den 1980er Jahren
fortgesetzt wurde. Heute ist der Walfang in Island stark reduziert, bleibt aber umstritten; gleichzeitig gewinnt der nachhaltige Wal-Tourismus zunehmend an Bedeutung.

Walfleischkonsum:
Der Konsum von Walfleisch in Island ist zurückgegangen, viele Isländer essen es nur selten, die Hauptabnehmer sind eher Touristen.


🌿 Pflanzenwelt Islands

Pflanze / ArtBesonderheiten
🌱 Islandmoos (Flechte)Wächst überall, endemisch, historisch als Heilpflanze
🌳 Birke (Betula pubescens)Häufigster Baum, meist strauchartig
🌼 Alpen-LeinkrautEndemisch in Island
🍄 Moose & FlechtenDominieren das Landschaftsbild
🌾 HeidelandschaftTypisch für Islands Hochebenen

Isländisch Moos

Kein echtes Moos:
Trotz des Namens ist isländisches Moos eigentlich eine Flechte, also eine Lebensgemeinschaft aus Alge und Pilz.

Wächst extrem langsam:
Isländisch Moos wächst nur etwa 1–5 Millimeter pro Jahr – deshalb darf es nicht leichtfertig gepflückt oder beschädigt werden.

Heilpflanze seit Jahrhunderten:
Schon die Wikinger nutzten es als Hustenkraut – es wirkt schleimlösend, beruhigend und entzündungshemmend, besonders bei Reizhusten.

Überlebt in harscher Umgebung:
Es wächst in den kargen, vulkanischen Landschaften Islands – dort, wo kaum etwas anderes gedeiht. Die Flechte ist sehr widerstandsfähig gegen Kälte, Wind und Trockenheit.

Blaue Lupine

Die Blaue Lupine wurde in den 1940er Jahren aus Nordamerika nach Island eingeführt, um die kargen, durch Erosion gefährdeten Böden zu stabilisieren und die Vegetation zu fördern. Heute ist sie zwar sehr effektiv beim Bodenschutz und verbessert den Humusgehalt, wird aber auch kontrovers diskutiert, da sie als invasive Art heimische Pflanzen verdrängen kann und die natürliche Flora Islands verändert.

🍽️ Ernährung in Island

Die traditionelle Ernährung in Island basiert stark auf Fisch, Meeresfrüchten, Lammfleisch und Milchprodukten, ergänzt durch wilde Pflanzen und Beeren. Aufgrund des rauen Klimas und der begrenzten Landwirtschaft spielen Konservierungsmethoden wie Räuchern, Fermentieren und Trocknen eine große Rolle. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Küche mit internationalen Einflüssen und frischen, regionalen Zutaten weiterentwickelt.

Häufigste Gerichte in Island
  • Plokkfiskur (Fischeintopf): Ein cremiger Eintopf aus gekochtem Kabeljau, Kartoffeln, Zwiebeln und Bechamelsauce – ein isländischer Klassiker.
  • Hangikjöt (geräuchertes Lammfleisch): Geräuchertes Lammfleisch, oft zu Weihnachten serviert, meist mit Kartoffeln und Erbsenpüree.
  • Skyr (Skyr – dickes Milchprodukt, ähnlich Joghurt): Ein dickes, joghurtähnliches Milchprodukt, das pur oder mit Früchten gegessen wird – isländisches Nationalfood.
  • Kleina (frittierte Teigkringel / isländische Donuts): Frittierte Teigkringel, ähnlich Donuts, ein beliebter Snack oder Frühstücksgebäck.
  • Svið (Schafskopf, gekocht und geräuchert): Geräucherter, gespalten und gekochter Schafskopf – ein traditionelles, eher außergewöhnliches Gericht.
  • Harðfiskur (getrockneter Fisch): Getrockneter Fisch, meist Kabeljau, wird oft mit Butter gegessen und ist ein beliebter Snack.
  • Rúgbrauð (Roggenbrot, traditionell im Erdboden gebacken): Dunkles Roggenbrot, das traditionell in Erdwärme gebacken wird – süßlich und sehr saftig.
  • Bleikja (Arctic Char) (Arktische Forelle): Ein in Island häufig vorkommender und beliebter Fisch, der sowohl im Süßwasser als auch im Meer lebt und oft frisch oder geräuchert gegessen wird.
  • Kanilsnúðar (Zimtschnecken): Obwohl nicht ursprünglich isländisch, sind Zimtschnecken in Island sehr beliebt und werden oft in Cafés und Bäckereien genossen; sie stammen ursprünglich aus Schweden und Dänemark und haben sich fest in der isländischen Esskultur etabliert.
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Eine Antwort zu “Island Fakten”

  1. Danke für die sehr ausführliche und interessante Nachbereitung eurer Islandreise . Ihr habt auch wirklich gut ,, gewirtschaftet “ ,interessant auch die Preise auf der Insel ….und überhaupt einmalig dokumentiert ! DANKE NOCHMALS ,dass ich mitreisen durfte !

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