Tag 24 – Bariloche


Heute ist das Wetter ziemlich bewölkt und regnerisch. Wir nutzen unsere schöne Unterkunft und schlafen ohne Wetter und ohne Plan aus. Auch mal schön und durchaus schon lange ersehnt. Den Vormittag verbringen wir mit einem gemütlichen Frühstück und etwas Bürokratie.

Die volle Entspannung

Dann beschließen Klaus, Eva und ich eine kurze Wanderung in der Nähe aufzusuchen. Wir fahren etwa 30 Minuten am Nahuel Huapi (See) entlang und erreichen dann den Ausgangspunkt. Doch dieser ist abgesperrt und ein Schild steht dort, das auf die Gefahr durch Wetterlage verweist. Wir sind auf jeden Fall wieder einmal ziemlich enttäuscht bzw. erzürnt über die Bevormundung. Wir fahren noch eine Runde weiter und passieren ein paar Aussichtspunkte. Neben einem Hotel treffen wir auf einen sehr zutraulichen Fuchs und warten dort kurz im Auto, ob der Regen etwas besser wird um dann potentiell die Absperrung zu ignorieren und trotzdem Wandern zu gehen. Doch es spritzt auch nachhaltig zu viel Regen her, daher beschließen wir stattdessen wieder heimzufahren.

Am Weg zurück nehmen wir noch zwei Argentinier mit, die Autostoppen. Zurück in Bariloche gehen wir noch einkaufen. Der restliche Tag wird für Recherchen, Entspannung in der Sonne und Telefonate mit der Heimat verwendet. Abends gibt es Ofengemüse und die Vorbereitungen für den nächsten Tag laufen auf Hochtouren. Außerdem nutzen wir die Waschmaschine der Unterkunft und waschen unsere Wäsche.

Seenlandschaft um Bariloche
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